Übersicht
- das Gespräch mit jenen suchen, die besonders unter wirtschaftlichem Druck leiden müssen und kleinere Hilfsprojekte realisieren (z.B. » Solarkocher für den Süden)
- uns selbst weiterbilden
- » Analysen, Berichte und Stellungnahmen erarbeiten
- Informations- und Bildungsarbeit leisten, z.B. durch unsere » Ausstellung „Segen und Fluch des Geldes“, 14 Tafeln in der Größe 70 x 100 cm, mit Ausstellungsführer auf CD, oder Arbeitsunterlagen zum Thema » Solidarische Ökonomie
- » Schreibprojekte(z. B. das Theaterstück „Die Hebammen“ oder die vorweihnachtlichen „Adventblätter“, bei denen es um ein gerechteres Geldwesen geht)
- uns um einen einfachen individuellen und gesellschaftlichen Lebensstil bemühen, der letztlich mehr Lebensfreude bringt als ein auf Verschwendung basierender
- mit ähnlich gelagerten Initiativen zusammenarbeiten, um die vorhandenen Ressourcen optimal zu nutzen: insbesondere mit der Friedensbewegung Pax Christi Österreich (» www.paxchristi.at) , mit SOL/Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil (» www.nachhaltig.at) , mit der Initiative Zivilgesellschaft (» www.initiative-zivilgesellschaft.at) , mit ATTAC/Bewegung für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung (» www.attac.at) , mit Permakultur Austria (» www.permakultur.net) , mit der Arge SOLAR Austria (» www.argesolar.at) und je nach Anlass mit weiteren Organisationen und Initiativen.